Hallo!

Ich bin Christian Tombrägel, ein echter südoldenburger Junge, geboren 1982 in Lohne. Ich fotografiere seitdem mein Vater seine Agfa-Knipse nicht mehr vor mir verstecken konnte. Und das ist lange her.

Gelernt habe ich das Fotografieren nicht in einer Ausbildung oder im Studium. Ich bin “von Hause aus” gelernter Zeitungsjournalist. War daher zunächst viel mehr ein Schreiberling als ein Knipser. Während meiner Ausbildung drückte mir eines Tages ein erfahrener Kollege eine Canon-G8-Digitalkamera in die Hand. “Immer nah ran und nicht direkt anblitzen”, gab er mir auf den Weg zum ersten Fototermin. Stolz kam ich anschließend mit druckreifen Bildern zurück ins Büro. Und noch stolzer war, als meine Bilder regelmäßig in Zeitungen oder auf Onlineportalen veröffentlich wurden.

Spätestens da packte mich der Ehrgeiz, mehr aus meinem Hobby zu machen. Nach und nach legte ich mir theoretisches Wissen und praktisches Rüstzeug zu. Meine erste eigene digitale Spiegelreflex-Kamera, eine Canon EOS 350D, versagte schon bald ihren Dienst – ich hatte den Auslöser einfach zu oft betätigt. So motiviert war ich.

Heute führe ich ein berufliches Doppelleben: Einerseits bin ich 39 Stunden in der Woche für meine Heimatstadt Lohne der Pressesprecher, -schreiber und -fotograf. Andererseits fotografiere ich für lokale Publikationen, Zeitungen und Onlinemedien. Und ich sorge dafür, dass verliebte Brautpaare den schönsten Tag in ihrem Leben nicht mehr vergessen.

Mehr über meine Arbeit, Meinungen und Interessantes aus der Netzwelt finden Sie in diesem Blog.

Ihr
Christian Tombrägel

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Steve Jobs ist tot. Die Welt trauert um den wohl genialsten Computer-Nerd aller Zeit. Der Apple-Gründer schenkte der technikverrückten Welt so viele schöne Produkte. Mein digitales Leben hat Jobs verändert, und wird es weiter tun. Ein Tribute zu einem Genie. //

Mein erstes Apple-Produkt habe mir 2007, als Student, gekauft. Ein MacBook. Schön in weiß, einfach cool. Zum Macbook kam gleich ein iPod nano dazu. Ich hatte zwar noch einen alten Billig-MP3-Player, aber der konnte eben nur Musik abspielen oder oft auch nicht. Uncool.

Bald gesellte ich sich ein iPhone 3G zu meiner Apfel-Sammlung dazu. Telefonieren und SMSen waren fortan nur noch Nebensache. Endlich hatte ich ein Arbeitsgerät gefunden, mit dem ich wirklich zuverlässig meine E-Mails bearbeiten konnte, mich nach dem Weg erkunden konnte und schnell auf das ganze Wissen der Welt zugreifen konnte.

Klar, das geht auch mit anderen Geräten. Aber das Zusammenspiel aller Apple-Produkte ist einfach genial. Danke, Steve!

Mein MacBook, meinen iPod und mein iPhone nutze ich noch heute wie am ersten Tag – mit großer Begeisterung. Es gibt nicht einen Moment, an dem ich bereut haben, mich von Windows-Rechnern verabschiedet zu haben. Meine Apfel-Tools laufen und laufen und laufen. Danke, Steve!

Ein Anhänger von Apple-Produkten zu sein, mag für Windows- oder Android-Fanatiker ein Ausdruck von Irrglauben zu sein. Ich stehe aber dazu. Ich finde Dinge, die einen angekauten Apfel auf dem Rücken tragen, einfach zu, dass sie mich vom ersten Moment an begeistern.

Steve Jobs hat meine elektronische Weltanschauung verändert.

Apple hat es geschafft, mit dem iPod und iTunes eine legale und einfache Möglichkeit geschaffen, Musik aus dem Internet in meine Ohren zu schaffen.

Apple hat es geschafft, dass mobiles Surfen im Internet zum festen Bestandteil meines Alltags wurde.

Apple hat es geschafft, dass ich nicht mehr verzweifelt irgendwelche Treiber und Zusatzsoftware (außer später Adobe Lightroom) installieren musste, nur um Fotos und Videos bequem und ohne Dauer-Abstürze bearbeiten zu können. Mein MacBook hat bis heute lediglich mal eine neue Festplatte bekommen, aber sonst ist der Rechner absolut zuverlässig.

Apple hat es sogar geschafft, dass ich meine Bank gewechselt habe. Die EDV-Abteilung der OLB meint noch heute, dass sich Mac-Rechner nicht durchsetzen und sie daher kein Windows-unabhängiges Online-Banking anbieten müssen.

Steve Jobs, du hast es geschafft, dass sich meine Welt verändert hat. Danke! Ruhe in Frieden!

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