Christian Tombrägel

Lesetipp: Info-Broschüre zu sozialen Netzwerken

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) bringt zusammen mit der Kommunaltreuhand Deutschland eine wirklich gute Arbeitshilfe zum Thema „Städte und Gemeinden in sozialen Netzwerken“ heraus. Die Broschüre erscheint Anfang September und ist von 15 Euro beim NSGB erhältlich. Warum ich dafür Werbung mache? Ganz einfach: Ich habe als Praktiker einen Gastbeitrag für die Broschüre verfasst.

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Re:publica: Kick it like Seibert

Der Regierungssprecher Steffen Seibert twittert. Das hat bei der eingefahrenen Hauptstadtpresse für Verwirrung gesorgt. Sollten sie künftig nicht mehr als Erste erfahren, wann was wo die Kanzlerin tut? „Ich müsste mich eher dafür rechtfertigen, es nicht zu tun“, sagte Seibert auf der größten deutschen Internetkonferenz re:publica in Berlin, die am 4. Mai zu Ende ging. Merkels Sprecher hat seinen Job verstanden: „Ich will über die Arbeit der Bundesregierung informieren – und das über alle verfügbaren Kanäle.“ Seiberts Beispiel sollten Öffentlichkeitsarbeiter und dienstliche Kommunikatoren folgen.

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Soziale Medien sind ein Prozess, kein Projekt

Soziale Medien sind hip, soziale Medien sind modern. Wer sich als öffentliche Einrichtung in sozialen Medien tummelt, gibt klar zu verstehen: Ich bin auf der Höhe der Zeit. Das ist der Grund, warum viele Verwaltungen sich ins soziale Web stürzen. Doch wer den ersten Schritt geschafft hat, eine Facebook-Seite erstellt oder einen Twitter-Account aktiviert hat, den holt oft der Alltag wieder ein. Beim Europäischen Verwaltungskongress in Bremen  am 15. März 2012 sagten Marc Gross und Andreas Pamp von der KGSt den richtigen Satz: „Social Media darf in den Öffentlichen Verwaltungen nicht als Projekt, sondern muss als kontinuierlicher Prozess betrachtet werden.“ Vollkommen richtig. Nur benötigten diejenigen, die sich mit den Netzwerken beschäftigen, Ausdauer. Unbequeme Diskussionen um den Datenschutz oder ein Aufmarsch der Trolle darf sie aber nicht abschrecken. Ich habe die ersten ein bis anderthalb Jahre als Social-Media-Manager einer Kommune in einer Grafik dargestellt.

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